Beratung beim Kauf von Schalmei und Pommer

Schalmeien und Pommern  liegen mir sehr am Herzen. Darum biete ich eine kostenlose Kaufberatung an und informiere euch auch sonst gerne über diese wundervollen Instrumente.

 

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In den letzten 15 Jahren habe ich viele verschiedene Modelle von Schalmeien und Pommern gespielt. Es gibt sehr gute und weniger gute Instrumente. Und es gibt Instrumente die sich für bestimmte Musik besser eignen als andere. Auch klanglich können sich Schalmeien und Pommer sehr unterscheiden, was nicht nur vom Rohr, sondern auch von der Innenborung abhängt.

 

Allen Instrumenten gemein ist das direkt angeblasene Rohrblatt aus Schilf. Die modernen Nachkommen der Schalmeien und Pommer sind die Oboe, die Oboe d ´amore und das Englischhorn.

 

Es gibt die eine Theorie,welche besagt, dass Schalmeien sich aus den Zurnas entwickelt haben.

 

Die andere Theorie besagt, dass sich die Schalmeien aus den Algaitas entwickelt haben. Für mich ist dies die schlüssigere Theorie, denn die Algaita ist konisch gebohrt wie die Schalmei. Die Zurna hingegen ist zylindrisch gebohrt. Desweiteren wird die Algaita noch heute in einigen nordafrikanischen Ländern gespielt. Verschiedene nordafrikanische Stämme, bekannt als Mauren, nahmen ab dem 7. Jahrhundert einige Teile Spaniens ein. Naheliegend also, dass die Mauren die Algaita mit nach Spanien brachten. In den Cantigas de Santa Maria gibt es einige Abbildungen von Doppelrohrblattinstrumenten, welche eine konische Bohrung vermuten lassen. Der spanische Dudelsack heißt Gaita, ein weiteres Indiz für die Theorie!

Einige Klangbeispiele meiner Schalmeien und Pommer

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© Taravas